Ursprung der Idee
Johann Kliewe war von Beruf Wagenbauer und verfügte dadurch schon früh über ein eigenes Automobil. Was zunächst vor allem für den privaten Gebrauch gedacht war, wurde schnell auch im Umfeld geschätzt: Er nahm Nachbarn, Freunde und Bekannte mit, etwa zur Kirche oder zu gesellschaftlichen Anlässen wie Kaffeekränzchen.
Aus diesen regelmäßigen Fahrten entstand nach und nach mehr als nur eine Gefälligkeit. Die Idee nahm Form an, Menschen nicht nur gelegentlich, sondern organisiert und zuverlässig zu befördern und einen gewerblichen Omnibusbetrieb zu gründen.
